terra-solar e.V.

Ihr Verein für Erneuerbare Energie in der Wetterau

 

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_Evaluierung: NIP 1 (2006-2016) hat Ziele erreicht – Programm wird mit NIP 2 fortgeführt

 

Das Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie NIP (2006-2016) hat signifikant und messbar dazu beigetragen, die Marktentwicklung der Wasserstoff-Technologie zu beschleunigen, die Technologieführerschaft Deutschlands in diesem Bereich zu sichern und den Aufbau von Wertschöpfungsketten und -anteilen weiter zu entwickeln. Das sind die wesentlichen Ergebnisse der Evaluierung des Programms, die im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur von der Beratungsgesellschaft McKinsey & Company durchgeführt wurde.

mehr unter: https://www.now-gmbh.de/de/aktuelles/presse/bericht-evaluierung-nip-1

 

 

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Einspeisevergütung Februar -April 2018

 

 

Die nachfolgende Tabelle enthält die für Februar - April 2018 geltende Einspeisevergütung für PV-Anlagen

Einspeisvergütung 1. 4. 2018

 

 

Quelle: Bundesnetzagentur

Die nächste Anpassung erfolgt am 01.05.2018.

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EU fördert Forschung zur Wasserstofferzeugung aus Solarstrom

30.01.2017: Unter der Koordination des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) soll das länderübergreifende EU-Projekt »PECSYS« innerhalb von vier Jahren eine wirtschaftlich umsetzbare Technologie entwickeln, um Solarstrom in chemische Energie umzuwandeln und in Wasserstoff zu speichern. Die Projektpartner wollen als Demonstrationsobjekt mehrere Module mit einer Gesamtfläche von zehn Quadratmetern errichten, das mehr als sechs Prozent der Solarenergie chemisch umwandeln und mindestens sechs Monate lang stabil funktionieren soll. Der so erzeugte Wasserstoff soll weniger als fünf Euro pro Kilo kosten. Derzeit seien es acht Euro pro Kilogramm, heißt es in einer Mitteilung.
Das Projekt läuft im Rahmen des EU-Forschungsprogramms Horizon2020 und wird mit 2,5 Millionen Euro gefördert. Beteiligt sind neben dem HZE das Forschungszentrum Jülich, die Universität Uppsala (Schweden), das Consiglio Nazionale delle Richere (Italien) sowie die Unternehmen Solibro Research AB (Schweden) und 3SUN (Italien).
Quelle :Photon

 

 

 


 

 

Strom-Einspeisevergütungen 2017

 Strom Einspeisevergütung 2017

                                    Quelle: Bundesnetzagentur

 

 

 


 

 Saubere Mobilität mit Wasserstoff und Brennstoffzelle

 Ergebniskonferenz NIP - Nationales Innovationsprogramm

14. und 15. Dezember 2016 

Veranstalter :  Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

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Landrat Arnold eröffnet Ausstellung zur Energiewende

Wetteraukreis (pdw). Landrat Joachim Arnold hat gemeinsam mit Kurt Miller von terra-solar e.V. am heutigen Dienstag (03. Mai 2016) eine Ausstellung zur Energiewende eröffnet. Die Ausstellung informiert über Umweltschäden, die durch traditionelle Energieversorgung entstehen, und dokumentiert somit die Notwendigkeit eines Übergangs zu erneuerbaren Energien.

Die zehn Rollups stellen erneuerbare Energien nicht nur als saubere, sondern auch als kostengünstige Alternative zu Kohle und Atomstrom dar. Das Thema „Speicherung von Energie“ wird im Rahmen der Ausstellung besonders angesprochen. „Ohne die Speicherung der Energie wird die Umsetzung zu hundert Prozent erneuerbarer Energieerzeugung und Verwendung nicht möglich sein“, sagte Kurt Miller, der die Ausstellung in die Wetterau geholt hat.

„Strom zu erzeugen und auf kürzestem Wege zum Verbraucher zu bringen, das ist der große Vorteil von Photovoltaik- und Windkraftanlagen. Das gilt insbesondere dann, wenn der selbst erzeugte Strom auch selbst genutzt werden kann, so wie wir das auf einigen Schulen schon realisiert haben, wie etwa in Altenstadt, wo ein Großteil des auf den Dächern erzeugten Photovoltaikstroms direkt in der Schule verbraucht wird“, erläutert Arnold.

Landrat Joachim Arnold sieht den Wetteraukreis als Vorreiter in Sachen erneuerbare Energien: „Im Rahmen des von mir angestoßenen 15-Punkte-Plans gegen den Klimawandel werden wir sukzessive alle Schuldächer, auf denen das möglich ist, mit Solaranlagen ausstatten. Zum Teil nutzen wir diesen selbst erzeugten Strom gleich vor Ort und leisten dabei einen spürbaren Beitrag gegen den Klimawandel.“

Bei der Speicherung des selbst erzeugten Stroms gibt es allerdings noch Defizite. Hier sei ein Markteinführungskonzept zur Massenfertigung von Speichereinheiten notwendig. Das wird möglicherweise auch nicht ohne staatliche Unterstützung gehen.

Die Ausstellung ist bis Ende Mai 2016 im Foyer des Friedberger Kreishauses (Gebäude B) während der Öffnungszeiten, montags bis mittwochs, von 8 bis 16 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr und freitags bis 12:30 Uhr, zu besichtigen.

 Landrat Arnold eröffnet Ausstellung zur Energiewende 2 20

     Bild v.r. :Landrat Joachim Arnold zusammen mit Kurt Miller vom Verein „terra-solar e. V.“ aus Wölfersheim, der

     diese Ausstellung in die Wetterau geholt hat.