terra-solar e.V.

Ihr Verein für Erneuerbare Energie in der Wetterau

Finanztest Bauen und Wohnen: Hier ; Photovoltaikanlagen  (PV) mit und ohne Speicher
 
Lesen Sie wie sinnvoll die Investition in eine PV-Solaranlage ist: Mehr unter:
 
ts 9.11.2018
 

 

Mission Innovation-Workshop arbeitet am Fortschritt sauberen Wasserstoffs

Die NOW GmbH lud mit der Europäischen Kommission und der Australischen Regierung zum internationalen Workshop der Mission Innovation zum Thema „Clean Hydrogen“ am 17. und 18. Oktober 2018 in Berlin ein. Vorab wurden die teilnehmenden Länder zu den zentralen Herausforderungen und Stellschrauben von sauberem Wasserstoff befragt. Aufbauend auf den Ergebnissen diskutierten Vertreter aus 14 verschiedenen Nationen bei dem Workshop die Bereiche Produktion, Logistik und Großverbrauch von sauberem Wasserstoff...

Weiterlesen https://www.now-gmbh.de/de/aktuelles/presse/mission-innovation-workshop-arbeitet-am-fortschritt-sauberen-wasserstoffs4

Ouelle: NOW-Anzeiger 11 Ausgabe 2018

 


 Information vom Solarenergie Förderverein Aachen -SFV-

ALEGrO - Gleichstromleitung nach Belgien: Was steckt dahinter?

In Aachen wurde mit den Bauarbeiten für die erste unterirdische Gleichstromtrasse zwischen Deutschland und Belgien begonnen. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet war beim Spatenstich dabei und versprach, dass Deutschland seiner Verantwortung gerecht werden müsse und dem Nachbarland bei der Sicherstellung der Stromversorgung helfen müsse. Immerhin würden auf deutscher Seite viele Bürger die Abschaltung der maroden Atommeiler in Tihange und Doel fordern, während in Belgien die Angst vor einer Strom-Unterversorgung immer deutlicher würde.

Die über 90 km lange Gleichstromtrasse ALEGrO soll zwischen dem belgischen Lixhe bei Visé und Oberzier bei Düren geführt werden und bereits 2020 fertig sein. Der Startpunkt auf deutscher Seite befindet sich nahe des Rheinischen Braunkohlereviers. Das ist sicher kein Zufall. Offensichtlich plant der Stromkonzern RWE unter Zuhilfenahme der NRW-Landesregierung, den belgischen Atomstrom aus Schrottmeilern durch schmutzigen Braunkohlestrom zu ersetzen. Das Argument von Armin Laschet, die neuen Stromtrassen könnten zukünftig auch Windstrom nach Belgien transportieren, widerspricht den tatsächlichen Planungen der Landesregierung, die den weiteren Ausbau der Windenergie in NRW noch weiter als bisher einschränken will und die behauptet, auf den Braunkohlestrom nicht verzichten zu können.

Nur knapp über 13 Prozent des Strombedarfs aus NRW stammen aus Erneuerbaren Energien. Und bei der Stromerzeugung aus Windenergie ist NRW Schlusslicht!

Gerade die seit 2017 amtierende schwarz-gelbe Landesregierung ist dafür bekannt, den Ausbau der Windenergie massiv zu behindern. Rechtliche Bemühungen um die Erweiterung des Mindestabstands von 1500m, die Abschaffung der baurechtlichen Privilegierung von Windenergieanlagen und das Verbot von Windenergie im Wald zeigen die eigentlichen Absichten der Landesregierung.

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_Evaluierung: NIP 1 (2006-2016) hat Ziele erreicht – Programm wird mit NIP 2 fortgeführt

 

Das Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie NIP (2006-2016) hat signifikant und messbar dazu beigetragen, die Marktentwicklung der Wasserstoff-Technologie zu beschleunigen, die Technologieführerschaft Deutschlands in diesem Bereich zu sichern und den Aufbau von Wertschöpfungsketten und -anteilen weiter zu entwickeln. Das sind die wesentlichen Ergebnisse der Evaluierung des Programms, die im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur von der Beratungsgesellschaft McKinsey & Company durchgeführt wurde.

mehr unter: https://www.now-gmbh.de/de/aktuelles/presse/bericht-evaluierung-nip-1

 

 

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EU fördert Forschung zur Wasserstofferzeugung aus Solarstrom

30.01.2017: Unter der Koordination des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) soll das länderübergreifende EU-Projekt »PECSYS« innerhalb von vier Jahren eine wirtschaftlich umsetzbare Technologie entwickeln, um Solarstrom in chemische Energie umzuwandeln und in Wasserstoff zu speichern. Die Projektpartner wollen als Demonstrationsobjekt mehrere Module mit einer Gesamtfläche von zehn Quadratmetern errichten, das mehr als sechs Prozent der Solarenergie chemisch umwandeln und mindestens sechs Monate lang stabil funktionieren soll. Der so erzeugte Wasserstoff soll weniger als fünf Euro pro Kilo kosten. Derzeit seien es acht Euro pro Kilogramm, heißt es in einer Mitteilung.
Das Projekt läuft im Rahmen des EU-Forschungsprogramms Horizon2020 und wird mit 2,5 Millionen Euro gefördert. Beteiligt sind neben dem HZE das Forschungszentrum Jülich, die Universität Uppsala (Schweden), das Consiglio Nazionale delle Richere (Italien) sowie die Unternehmen Solibro Research AB (Schweden) und 3SUN (Italien).
Quelle :Photon

 

 

 


 

 


 

 


 

 Saubere Mobilität mit Wasserstoff und Brennstoffzelle

 Ergebniskonferenz NIP - Nationales Innovationsprogramm

14. und 15. Dezember 2016 

Veranstalter :  Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

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