terra-solar e.V.

Ihr Verein für Erneuerbare Energie in der Wetterau

 

Immer mehr Behörden kompensieren ihre Dienstreisen

Um in einer Welt von schlechten Nachrichten, unentschlossener Klimapolitik und kurzsichtigen Entscheidungen den Optimismus nicht zu verlieren, gilt es, jeden kleinen Fortschritt anzuerkennen. Deshalb sehen wir folgende Meldung des Umweltbundesamtes (UBA) einmal nicht als Feigenblatt einer sonst eher mittelmäßig ambitionierten Klimapolitik, sondern als kleinen Schritt in die richtige Richtung:Die Bundesregierung gleicht die Klimagas-Emissionen ihrer Dienstreisen vollständig aus. Dafür hat das UBA für alle 2017 angefallenen Dienstreisen Emissionsgutschriften in Höhe von rund 300.000 Tonnen CO2 erworben und gelöscht.
Quelle: Eurosolar e.V. Newsletter Dez 2018
 

 
 
 
Vollversammlung NIP (Nationales Innovationsprogramm für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie)

Am 5. und 6.Dez. 2018 fand diese Veranstaltung in Berlin statt.

  • NIP-Vollversammlung informierte über laufende und abgeschlossene Projekte in Phase 2 des Förderprogramms
  • 142 Millionen Euro Förderung für Forschung und Entwicklung
  • 123 Millionen Euro für Beschaffungen bewilligt

Knapp 400 Teilnehmer informierten sich bei der Vollversammlung zum Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie NIP 2 am 5. und 6. Dezember 2018 in Berlin über laufende Projekte, über Ergebnisse abgeschlossener Vorhaben sowie über EU-geförderte Projekte in Deutschland. Hochkarätige Impulsvorträge, Podiumsdiskussionen und Fachforen zu politischen Rahmenbedingungen und allgemeinen technischen Entwicklungen im Wasserstoff- und Brennstoffzellenbereich boten Akteuren aus Industrie, Forschung und Politik ein Forum zur Vernetzung und zum fachlichen Austausch an.

Weiterlesen ……. https://www.now-gmbh.de/de/aktuelles/presse/nip-vollversammlung-phase-2-des-foerderprogramms-erfolgreich-gestartet

Quelle: NOW - News

ts:20.12.2018

Sowie der Link auf die freigegebenen Präsentationen:
Das Passwort für den Ordner lautet: NIPVV 

www.intern.now-gmbh.de/index.php/s/ReDjOMr2sAn8Pg8

 

 
Finanztest Bauen und Wohnen: Hier ; Photovoltaikanlagen  (PV) mit und ohne Speicher
Lesen Sie wie sinnvoll die Investition in eine PV-Solaranlage ist: Mehr unter:
 
ts 9.11.2018
 
 
 
 

 Information vom Solarenergie Förderverein Aachen -SFV-

ALEGrO - Gleichstromleitung nach Belgien: Was steckt dahinter?

In Aachen wurde mit den Bauarbeiten für die erste unterirdische Gleichstromtrasse zwischen Deutschland und Belgien begonnen. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet war beim Spatenstich dabei und versprach, dass Deutschland seiner Verantwortung gerecht werden müsse und dem Nachbarland bei der Sicherstellung der Stromversorgung helfen müsse. Immerhin würden auf deutscher Seite viele Bürger die Abschaltung der maroden Atommeiler in Tihange und Doel fordern, während in Belgien die Angst vor einer Strom-Unterversorgung immer deutlicher würde.

Die über 90 km lange Gleichstromtrasse ALEGrO soll zwischen dem belgischen Lixhe bei Visé und Oberzier bei Düren geführt werden und bereits 2020 fertig sein. Der Startpunkt auf deutscher Seite befindet sich nahe des Rheinischen Braunkohlereviers. Das ist sicher kein Zufall. Offensichtlich plant der Stromkonzern RWE unter Zuhilfenahme der NRW-Landesregierung, den belgischen Atomstrom aus Schrottmeilern durch schmutzigen Braunkohlestrom zu ersetzen. Das Argument von Armin Laschet, die neuen Stromtrassen könnten zukünftig auch Windstrom nach Belgien transportieren, widerspricht den tatsächlichen Planungen der Landesregierung, die den weiteren Ausbau der Windenergie in NRW noch weiter als bisher einschränken will und die behauptet, auf den Braunkohlestrom nicht verzichten zu können.

Nur knapp über 13 Prozent des Strombedarfs aus NRW stammen aus Erneuerbaren Energien. Und bei der Stromerzeugung aus Windenergie ist NRW Schlusslicht!

Gerade die seit 2017 amtierende schwarz-gelbe Landesregierung ist dafür bekannt, den Ausbau der Windenergie massiv zu behindern. Rechtliche Bemühungen um die Erweiterung des Mindestabstands von 1500m, die Abschaffung der baurechtlichen Privilegierung von Windenergieanlagen und das Verbot von Windenergie im Wald zeigen die eigentlichen Absichten der Landesregierung.

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EU fördert Forschung zur Wasserstofferzeugung aus Solarstrom

30.01.2017: Unter der Koordination des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) soll das länderübergreifende EU-Projekt »PECSYS« innerhalb von vier Jahren eine wirtschaftlich umsetzbare Technologie entwickeln, um Solarstrom in chemische Energie umzuwandeln und in Wasserstoff zu speichern. Die Projektpartner wollen als Demonstrationsobjekt mehrere Module mit einer Gesamtfläche von zehn Quadratmetern errichten, das mehr als sechs Prozent der Solarenergie chemisch umwandeln und mindestens sechs Monate lang stabil funktionieren soll. Der so erzeugte Wasserstoff soll weniger als fünf Euro pro Kilo kosten. Derzeit seien es acht Euro pro Kilogramm, heißt es in einer Mitteilung.
Das Projekt läuft im Rahmen des EU-Forschungsprogramms Horizon2020 und wird mit 2,5 Millionen Euro gefördert. Beteiligt sind neben dem HZE das Forschungszentrum Jülich, die Universität Uppsala (Schweden), das Consiglio Nazionale delle Richere (Italien) sowie die Unternehmen Solibro Research AB (Schweden) und 3SUN (Italien).
Quelle :Photon

 

 

  


 

 Saubere Mobilität mit Wasserstoff und Brennstoffzelle

 Ergebniskonferenz NIP - Nationales Innovationsprogramm

14. und 15. Dezember 2016 

Veranstalter :  Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

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